Die Everglades

Der Everglades Nationalpark

Von Krokodilen, Alligatoren und Pumas

Samstag, 4.11.

Need for Speed

  • Wir landen also in Miami und wie immer führt unser erster Weg zum Mietwagenverleih.
  • Am Schalter neben uns hatschen zwei Leute hin und wir trauen unseren Ohren kaum, als sie zum Typen hinterm Schalter meinen, sie hätten gerne einen ordentlichen Sportwagen und am besten jetzt gleich – noch erstaunter sind wir, als sie kurz darauf erfolgreich von dannen ziehen.
  • Als wir mit unserem bisschen sportlichem Auto durch Miami fahren, meint Matthäus: „Das schaut aus wie in ‚Need for Speed'“!
  • Wir übernachten in einer Suburb von Miami, die schon direkt beim Parkeingang zu den Everglades liegt, sodass wir morgen nicht mehr so einen weiten Weg hin haben.
  • Am Weg kaufen wir noch ein, wobei wir im Andenken an Julian ein Sixpack „Blue Moon“ besorgen.
  • In dem Ort, wo das Hotel ist, finden wir einen voll urigen Inder, bei dem wir echt, echt gutes Essen organisieren.

Sonntag, 5.11.

Gelsen, Gelsen überall

  • Es wird gemütlich gefrühstückt, dann steht eine PhD Arbeitssession an.
  • Aufbruch in den Everglades Nationalpark.
  • Dieser ist schon wieder eine Nationalpark-Überraschung – die Landschaft ist total anders als was wir bisher in den USA gesehen haben und an manchen Stellen fühlt man sich fast, als hätte man Nordamerika verlassen und wäre geradewegs hineingestartet in die Karibik.
  • Die Temperatur auf jeden Fall ist hoch und die Luftfeuchtigkeit trägt dazu bei, dass man sich wie in einem tropischen Regenwald fühlt – genauso wie die Gerüche und Geräusche.
  • Dichte Jungle-Landschaft wechselt sich ab mit Prärie-ähnlichen Ebenen, die allerdings Prärie-Sumpfland sind und völlig unter Wasser stehen.
  • Zunächst fahren wir die lange Scenic Route hinein und machen den klassischen Nationalpark Move – das heißt, wir fahren von einem Highlight-Parkplatz zum nächsten, steigen kurz aus, drehen kurze Runden vor Ort, um die Landschaft ein bisschen anzuschauen, und düsen mit dem Auto weiter.
  • Zuerst gehen wir den Anhinga Trail, der so heißt zu Ehren der Vögel, die hier im Sumpf- und Wassergelände ihre Brutstellen haben und auf Fischjagd gehen.
  • Die Vögel sind beeindruckend gute Schwimmer, fast wie Pinguine, doch das hat seinen Preis: Möchten sie nämlich nach ihrem Tauchgang wieder fliegen, müssen sie zunächst dafür ihre Flügel trocknen lassen, weshalb man Anhingas oft mit ausgebreiteten Flügeln neben dem Wasser sitzen sieht.
  • Hier machen ein paar Höhenmeter einen großen Unterschied in der Vegetation, da diese oft entscheiden, ob Land unter Wasser steht oder eben nicht – so auch hier: Direkt neben dem Anhinga-Weg befindet sich ein Weg durch einen Hammock, ein Stück Dschungel, das auf ca. 4m über dem Meeresspiegel liegt.
  • Hier entdecken wir auch eine Schneise, durch die früher einmal eine Straße in den Park hineingeführt hat.
  • Beim vom Parkplatz Wegfahren schlängelt sich direkt vor unserem Auto eine Schlange über die Straße und nicht einmal eine kleine! Mega! Bin ich froh, dass wir sie vom Auto aus sehen, muss ich aber sagen.
  • Wir machen auch einen Stopp bei einem ganz besonderem Stück Vegetation in diesem Park, dem Pine Tree Forest, einem Stück Wald, in dem lauter Pinien wachsen.
  • Ansonsten besuchen wir tolle Aussichtstellen, noch einen Hammock und sehen Geier, vor denen gewarnt wird, da sie Autos beschädigen können.
  • Ein weiteres Highlight ist ein Weg, der durch Mangroven führt – das ist auch ein Erlebnis, vor allem, als sich dann auf einmal offenes Wasser vor einem auftut.
  • Bei den Mangrovenwäldern muss ich an „Papillon“ denken, in dem sich der Hauptcharakter zu Fuß durch Mangroven kämpft – das muss wirklich anstrengend gewesen sein.
  • Wir übernachten heute am Flamingo Campingplatz, der ganz vorne an der Florida Bay am Wasser liegt.
  • Neben diesem befindet sich eine Ranger Station, wo man Bootstouren buchen kann, was wir sogleich tun für morgen und wo ein kleiner Supermarkt ist, bei dem wir noch Holz und S’Mores kaufen für unser Lagerfeuer heute Abend – es gibt sogar eine extra S’Mores Station im Supermarkt.
  • Zum Sonnenuntergang setzen wir uns mit unserem Abendessen bei der Ranger Station auf ein Bankerl und essen von unseren Vorräten.
  • Das stellt sich als super Idee heraus, denn als wir den Campingplatz erreichen, werden wir von Gelsen überfallen – und überfallen ist ein total angebrachtes Wort.
  • So schnell haben wir das Zelt noch nie aufgebaut und dann gönnen wir uns erst einmal eine Pause im Auto, bevor wir uns daran machen, ein Lagerfeuer zu starten in der Hoffnung, dass dieses die Gelsen vertreibt.
  • Es hilft ein bisschen (nicht ganz), aber immerhin so, dass wir S’Mores machen und den Sternenhimmel in Ruhe betrachten können.
  • Ich bringe Matthäus die Kunst des S’Mores Machen, die ich ja am Klettercamp gelernt habe, bei und bald schon geht uns die S’Mores eigene Schoki aus – vor lauter S’Mores Essen.
  • Dann flüchten wir doch irgendwann vor den Gelsen ins Zelt – vor allem, da wir morgen auch wieder halbwegs früh starten zu unserer Bootstour.

Montag, 6.11.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Krokodil und einem Alligator?

  • Aufgrund der Gelsen-Lage stehen wir auf und sprinten (kein Witz) direkt vom Zelt zum Auto um loszudüsen, weg von dem von Moskitos überrannten Zeltplatz.
  • Bei der Marina checken wir für unsere Bootstour ein, buchen ein Kanu für heute Nachmittag und frühstücken auf unserem netten Platzerl, das wir gestern schon entdeckt haben und das Gott sei Dank gelsenfrei ist.
  • Los geht es auf die Bootstour mit Ranger ins Backcountry, also weg von der Florida Bay und dem offenem Meer – hinein in die Everglades.
  • Wir sehen ein Osprey (Fischadler) Nest und ganz viele Reiher (Egretts und Herons), genauso wie Geier, die über unserem Boot kreisen.
  • Außerdem – ein Highlight – keine fünf Minuten sind wir gefahren, da sagt unser Guide auf einmal „To your left, you see an especially large examplar of the American Crocodile“ – Ich denke im ersten Moment er macht Witze und das ist sein humorvoller Einstieg in die Tour, doch da sehen wir – direkt auf der Bootsrampe von der Marina – ein wirklich riesiges Krokodil, die es hier in den Everglades gibt und die nicht zu verwechseln sind mit den zahlreichen Alligatoren, die man auch hier findet.
  • Unser Guide erklärt uns, wie man die beiden unterscheiden kann: Es sind drei Merkmale, an denen man es leicht erkennt: Erstens, Krokodile sind heller und haben eher eine grünlichere Haut, während Alligatoren dunkel sind und eher eine schwärzliche Haut haben. Zweitens haben Krokodile eine V-förmige, spitz zulaufende Schnauze, während die von Alligatoren eher rundlich ist. Drittens, falls sie das Maul geschlossen haben („Mund zu, bitte!“), sieht man bei Krokodilen eine Reihe Zähne, während man bei Alligatoren nur einzelne Eckzähne rausschauen sieht.
  • Durch einen engen Kanal, an dem auf beiden Seiten Mangroven wachsen, fahren wir Richtung größere Seen/ Bays.
  • Wir sehen sehr viele weitere Vögel und dann – ein zweites Highlight – einen Alligator, der vor unserem Boot herschwimmt.
  • Sehr faszinierend, wie elegant und lautlos der Alligator durchs Wasser gleitet, sich fast schon über den dunkel in der Sonne glänzenden Fluss schlängelt.
  • Unser Guide erklärt uns auch, dass es hier drei Mangrovenarten gibt, die im Brackwasser (Süß- und Salzwasser vermischt) wachsen: schwarze Mangroven, rote Mangroven und weiße Mangroven.
  • Schwarze sind leicht zu erkennen an den Atmungsröhren, die immer in der Nähe des Baumes aus dem Wasser schauen.
  • Rote Mangroven setzen sich anscheinend am besten gegen die anderen durch und sieht man daher am häufigsten und weiße Mangroven sind ziemlich selten, aber kann man an dem hellen Stamm und den helleren Blättern erkennen.
  • Hierher ins durch den Damm von der Florida Bay geschütze Wasser kommen viele Fische, um Eier zu legen, damit die kleinen Fische geschützt sind.
  • Hie und da schwimmt auch ein Manatee hier hinein, aber leider sehen wir keines. 🙁
  • Wir lernen auch, dass die Everglades kein Swamp sind sondern ein Sloe, für Slow moving water.
  • Als wir wieder anlegen, erzählt uns unser Guide auch, dass wir gleich bei der Anlegestelle Manatees beobachten können, da sie hier auf der Florida Bay Seite immer zuverlässig herumhängen und Seegras von den Holzstangen im Wasser essen.
  • Begeistert spazieren wir hinüber und tatsächlich – wir finden dort eine ganze Menge Manatees – cool!
  • Natürlich verbringen wir also einige Zeit am Ufer, um die großen Seekühe zu beobachten.
  • Wir haben noch ein bisschen Zeit, also denken wir uns: Voll gut, da machen wir eine kurze Wanderung hier am Ufer entlang- ist sicher voll nett: Nach ca. 20m gehen stellt sich allerdings heraus: Das ist das Gegenteil von „nett“, denn wir werden schon wieder förmlich von Gelsen überfallen. Aus diesem Grund verwerfen wir diese Idee sehr schnell wieder.
  • Stattdessen machen wir ein Mittagessen mit unseren Snacks auf unserem Bankerl und ohne Gelsen, bevor wir uns aufmachen zum 9 Mile Pond, wo wir eine Kayakrunde drehen.
  • Der 9 Mile Pond ist dafür besonders geeignet, denn hier kann man auf einer abswechslungsreichen Strecke sowohl durch Mangrovenwälder als auch über weite Grasland-unter-Wasser-Flächen paddeln, was ein echtes Erlebnis ist.
  • Über einen größeren See geht es los zum Start der Runde, den wir problemlos finden.
  • Allerdings biegen wir zielgerecht in die falsche Richtung ab und suchen vergeblich den zweiten Markierungsstecken.
  • Kein Wunder, dass wir nichts finden, bei dem schlechten Kartenmaterial, das wir auch bekommen haben – ein weißes Blatt, auf gestrichelt ca. die Linie eingezeichnet ist, die die Kayakstrecke entlangführt (siehe unten).
  • Aber gut, wir wollten ja gerne Abenteuer und jetzt haben wirs.
  • Als das Dickicht also immer wilder wird und wir uns langsam wundern, ob denn hier wirklich die Route entlangführt, sehen wir endlich in der Ferne wieder einen der Stecken, die die Route markieren.
  • Allerdings statt Nummer 1 oder 2 ist es die Nummer 110 und ein Blick auf unsere „Karte“ sagt uns: Wir sind in die falsche Richtung gefahren und das ist das Ende der Route in die andere Richtung.
  • Nachdem der Trail eine Runde ist, denken wir uns, passt super, wir fahren einfach die Runde in die andere Richtung.
  • Das ist schwieriger, als wir uns gedacht haben, denn die eh schon schlecht sichtbaren Markierungen sind aus der anderen Richtung noch schlechter ersichtlich.
  • Daher eiern wir eher schlecht als recht die Strecke entlang, was der wunderschönen Natur, durch die wir uns bewegen, allerdings keinen Dämpfer versetzt und ist ja eigentlich auch egal, ob wir eine Route entlangfahren oder nicht, solange wir wieder zurück finden, genießen wir die tolle Natur, die wir so hautnah erleben können.
  • Es ist wirklich wunderschön, teilweise paddelt man durch sehr enge Mangrovenhöhlen, was fast schon magisch ist.
  • Dann verlässt man diese wieder und kommt auf offeneres Wasser hinaus, das von Seegras und so Schilf bewachsen ist, durch das man sich einen Weg bahnen kann.
  • Hier ist das Wasser teilweise sehr seicht und man sieht den Boden fast immer.
  • Wir sehen ganz viele verschiedene Vögel, von denen wir dank der Bootstour schon einige erkenen.
  • Nach einer Weile erreichen wir den Punkt, von dem aus man eine Abkürzung machen kann, die wir auch – nach den Worten des Rangers, der uns das Kayak verliehen hat – machen sollen, um rechtzeitig beim Ausgangspunkt zurück zu sein.
  • Allerdings ist trotz unserer Abstecher, der ganzen Verfahrerei und dem langsamen Vorankommen auf den Wegen neben der Route (die demenstprechend verwachsen sind) noch nicht die Hälfte der Zeit vergangen und daher beschließen wir kurzerhand, doch noch ein Stück die größere Runde entlangzufahren.
  • Nach einer Weile drehen wir doch um, um dann auch noch den Start gescheit entlangfahren zu können, den wir ja verpasst haben.
  • Die Mangroven wachsen langsam wieder so dicht, dass man auf beiden Seiten welche berührt, wenn man die Arme ausstreckt, was wirklich etwas besonderes ist zum Durchpaddeln.
  • Im wunderschönen Licht der untergehenden Sonne erreichen wir den Startpunkt, der direkt hinter der Biegung, bei der wir falsch abgebogen sind, liegt.
  • Wieder zurück am großen See, von dem aus wir gestartet sind, machen wir noch einen Abstecher auf zwei kleinere Seen, die man durch ein wildes Dichicht erreicht – so wild, dass wir uns auf den ersten Blick gar nicht sicher sind, ob wir da mit unserem Kayak durchpaddeln können – stellt sich heraus, es geht, man muss nur die richtige Stelle finden.
  • Als dann das Kayak wieder sicher verstaut ist, fahren wir retour zum Flamingo Visitor Center, wo wir uns „abmelden“ und dann noch das restliche Tageslicht damit verbringen, Manatees zu beobachten.
  • Das macht mega Spaß, denn die Tiere sammeln sich hier an einer Trinkquelle, aus der Frischwasser kommt, und „streiten“ sich förmlich um einen Platz vor dieser, wobei streiten bei Manatees darin resultiert, dass einer den anderen wegstupst mithilfe der Flosse und Schnauze und des tonnenschweren Körpers, wobei der andere sogleich wieder auftaucht und es ihm gleichtut – es ist auf jeden Fall sehr herzig zu beobachten.
  • Mit unserem Glück sehen wir noch ein schwimmendes Krokodil im Florida Bay Becken.
  • Und zur Krönung entdecken wir noch ein drittes, das sich auf einem Schwimmsteg in der Nähe sonnt – sogar zeitweise mit offenem Maul.
  • Wieder essen wir an unserem üblichen Platz zu Abend, bevor wir uns zum Campingplatz und den Gelsen wagen, wo wir so schnell wie möglich Feuer machen, das wieder einmal nur begrenzt hilft.
  • Trotzdem machen wir wieder S’Mores, lassen uns Blue Moon schmecken und schauen uns den wunderschönen Sternenhimmel an – und dazwischen tränken wir unser Gewand und uns selbst in Gelsenspray.
  • Auf meinem Marshmallow Stecken pappt noch von gestern Gras, ich zu Matthäus: „Mmm, ess ich das jetzt mit?!“ Matthäus: „Naja, bei dem was sonst so am Stecken ist, ist’s auch schon wurscht.“ Ich: „Ha, ist wahrscheinlich noch das Gesündeste daran.“

Dienstag, 7.11.

„Ich hab mir einen Panther immer muskulöser vorgestellt“

  • Bei Tagesanbruch, als die Sonne aufgeht, stehen wir auf und bauen Zelt ab – genauer gesagt schmeißen wir sämtlichen (noch nassen) Zeltinhalt ins Auto, reißen die Heringe förmlich hinaus, ziehen die Stangen raus (so schnell habe ich noch nie ein Zelt abgebaut) und hauen das Zelt auf den Rest, um dann die Tür vom Auto schnell zuzuknallen und ein Gelsenmassaker (aus Rache) im Auto zu veranstalten.
  • Natürlich sind wir trotzdem inzwischen mega zerstochen worden – keine Ahnung, wie unsere Nachbarn einfach ungerührt draußen herumrennen können.
  • Auf dem Weg hinaus sehen wir auf einmal eine Großkatze neben der Straße herlaufen, drehen begeistert um, um diese von näher zu sehen – nur, um dann zu beobachten, wie diese sich ins Gebüsch verzieht.
  • „Ein Panther!“, rufe ich begeistert und kurz sind wir traurig, dass wir ihn nur so kurz gesehen haben, da kommt die Katze auch schon wieder aus dem Gebüsch heraus und rennt neugierig rund um unser Auto, um dann ihren Weg entlang des vom Gebüsch freigehackten Grünstreifens neben der Straße fortzusetzen – wow!
  • Nach diesem Wahnsinns-Start geht es auf zum Anhinga Trail, den wir beschließen, noch einmal zu machen.
  • Im schönen Morgenlicht und mit noch nicht so vielen anderen Besuchern gehen wir den schönen Weg entlang – der uns wieder durch die Seerosen-bewachsenen Gewässer vorbei an vielen fischenden Reihern und einigen Anhingas führt.
  • Auf einer Bank im Schatten frühstücken wir Bagel mit Peanut Butter, während wir die Vögel beobachten.
  • Wir sehen sogar so blaue, bunt glänzende kleinere Vögel (erinnern uns ein bisschen an Blesshühner), die sehr schön ausschauen.
  • Zum krönenden Abschluss sehen wir noch einen Alligator, der sich im Gras direkt neben dem Weg sonnt – Wahnsinn!
  • „Wow, der ist ja nah beim Weg“, meine ich zu Matthäus, der erwidert: „Der denkt sich, ‚muss da wurscht sein.‘“
  • Am Ende des Weges entdecken wir ein Schild, auf dem steht, dass der Floridianische Panther fast ausgestorben ist und es nur noch knapp 100 Exemplare gibt, 6-8 davon leben im Everglades Park und wenn man einen sieht, soll man es bitte einem Ranger berichten.
  • Deshalb bleiben wir also beim Ausgang vom Park stehen, um unsere Panther-Sichtung zu berichten und zeigen den zwei Rangern begeistert unsere Fotos „Well, I’ve been working here for 12 years and haven’t seen a panther myself“, erzählt der eine und schaut sich unser Foto an „Oh, it’s a bob cat!“ – da geht also unsere Panther-Illusion dahin.
  • Trotzdem sind wir begeistert von der Vielfalt der Tiere, die wir hier gesehen haben – wirklich beeindruckend!

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