
Skitourenwochenende
zur Ramozhütte in der Schweiz.
Samstag, 20.Jänner 2024
Aufi auf den Berg – ab zur Ramozhütte
- Wir kommen in Arosa an, Ski werden ausgeliehen, alles funktioniert tip top, Zusammentreffen mit den anderen beim üblichen Parkplatz, von dem aus wir losgehen.
- Elisa und Chris haben wieder einmal einen tollen Job gemacht und alles gut organisiert, so dass jeder genau weiß wo, wie, was.

- Irgendwer ist auf die Idee gekommen, die schweren Getränke und sonstiges Zeug mit einem Schlitten hinaufzubefördern, was sich kurze Zeit später als ziemlich dumme Idee herausstellt, als der Schlitten mitsamt Inhalt in den Bach fällt und eine Gruppe den ganzen Inhalt wieder herausfischen muss.

- Der Weg zur Ramozhütte ist wunderschön: Man geht immer leicht bergauf weit in ein Tal hinein, bevor man dann zum Schluss zur Hütte aufsteigt.




- Eine Zeit lang gehen wir gemeinsam mit Jörg, der uns erzählt: „Ich würd echt gern mal eine Nachtskitour machen – der Mond ist ja auch voll hell!“ Ich frage nach: „Wie ist der Mond zur Zeit?“ Jörg: „Gut.“
- Die Sonne prallt herunter und der Himmel ist strahlend blau – man sieht die Berggipfel am Horizont und es ist wunderschön.







- Das einzige, was die Stimmung ein bisschen trübt, ist, dass ich eine Blase bekommen habe, die ich in der Hälfte der Tour ordentlich zu spüren beginne.
- Ich zu Jörg: „Ich hab eine Blase – es tut bei jedem Schritt weh.“ Jörg: „Besser beim Schritt als im Schritt, sag ich da.“


- Wir kommen also bei der Hütte an, die mega urig ist – mit Plumpsklo draußen und ohne Wasser, so dass wir zuerst einmal massig Schnee holen und schmelzen zum Trinken.
- Es gibt Lumumba und warmen Kakao mit oder ohne Rum – mega!

- Zum Abendessen gibt es unser klassisches Käsefondue, das wie immer exquisit schmeckt und wir quatschen, tanzen und genießen die Stimmung – es ist wirklich voll schön.


- Zu später Stunde wird noch „Fröschli“ probiert – Pfefferminzwodka mit Tee – klingt sketchy, schmeckt aber deutlich besser als gedacht.


Sonntag, 21. Jänner
Abfahrt
- Zuerst wird weggeräumt und eingepackt, bevor wir uns aufteilen: Eine Gruppe geht noch auf den Gipfel und fährt eventuell auf der anderen Seite des Berges ab, während wir direkt ins Tal abfahren.
- Die Abfahrt ist mega schön, der Schnee perfekt und wir genießen noch einmal das wunderschöne Wetter, das uns wieder beglückt.





- Wir haben außerdem jede Mege Spaß und gönnen uns zum Abschluss noch unser Mittagessen mit Snacks im Tal mit Aussicht auf die Berge – wow!

